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Hypnose & Hypnotherapie

Was ist Trance und Hypnose?

Regenbogen
 Hypnose ist eine nach innen gerichtete Aufmerksamkeit und gleichzeitig eine Kommunikationskunst zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein. Hypnose bewirkt einen Trancezustand. Im Alltag erleben wir oft Trancezustände, zum Beispiel beim Lesen, Tagträumen und beim Sport. Die angeborenen und erworbenen Fähigkeiten des Unbewussten werden für die Therapie genutzt. Seit Jahrtausenden wird Hypnose in allen Kulturen für die Medizin verwendet.

Was ist AUTOSYSTEMHYPNOSE?

 Autosystemhypnose ist eine von Götz Renartz entwickelte Psychotherapiemethode. Sie ist seit 2006 durch den wissenschaftlichen Beirat der Bundespsychotherapeutenkammer wissenschaftlich anerkannt. Die Methode ermöglicht dem Klienten mit seinem Unbewussten zusammenzuarbeiten und dessen Wissen um die Krankheitsursachen sowie seine Problemlösungskompetenz und Selbstheilungsfähigkeit für sich zu nutzen. Mit dieser Methode lassen sich alle psychischen und psychosomatischen Störungen sowie Verhaltensstörungen behandeln (ausgenommen Psychosen). Die Autosystemhypnose orientiert sich konsequent an der Einsicht, dass jeder Mensch sich nur selbst heilen kann.

Wie läuft eine Hypnotherapie-Sitzung ab?

Sitzecke
 Die Hypnotherapie findet im Sitzen statt. Das Bewusstsein ist bei der Hypnose stets dabei und ist sehr wichtig, damit die neuen Lösungen und Erkenntnisse ins Leben integriert werden können. Der Klient/ die Klientin behält in der Sitzung immer die Kontrolle und kann die Trance jederzeit beenden. Folgende drei zentrale Fragen können Bestandteil der Hypnotherapie sein:
  1. Warum und wie ist das Problem/das Symptom entstanden?
  2. Wodurch und wie wird es aufrecht erhalten?
  3. Welche Motive, Kräfte und Fähigkeiten muss die Person entwickeln, um zu einer Lösung zu kommen?

Wobei ist Hypnose besonders hilfreich?

 in der Psychotherapie:
 zur Selbstentwicklung:
 in der Psychosomatik:
 für Jugendliche:
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